grau (irisch 'liath')
Was mir gut erschien – hell erleuchtend – ist blass geworden.
Was mir böse erschien – dunkel erdrückend – ist mir nahe gekommen.
Verschwunden sind die Illusionen, sind die Farben.
Geblieben ist der Zweifel und die Suche nach meiner Wahrheit.
Ich bin nicht weiß, ich bin nicht schwarz.
Ich bin grau in meinem Garten der Zeichen.
(C.L., 2005-02-27)

Carsten Logemann

persönliche website 

Name: Carsten, Familien-Name: Logemann Geschlecht: männlich, Geburtszeit: 1972-04-09 (05:38)
Geburtsort: Europa/Deutschland/Niedersachsen/Diepholz/Bassum 


Folgende Kardinaltugenden sind mir besonders wichtig:

Weisheit | Gerechtigkeit | Tapferkeit | Mäßigkeit (Siehe auch: Wikipedia-Artikel)


Neben viele anderen Themen beschäftige ich mich privat und beruflich sehr viel mit

Medien (insbesondere "social media"),
Wissens- und Projekt-Management

Meine bevorzugten Werkzeuge dabei sind:

  • Drupal (Content-Management-Framework) und PHP
  • Script- und Markup-Sprachen: HTML, CSS und Javascript/jQuery und Ansible zur Server-Konfiguration.
  • Server-Software: Apache, Tomcat, MySQL/MariaDB, OpenLDAP und XMPP 
  • Verschlüsselung: OpenSSH, OpenSSL und GnuPG 
  • Git (Versionierungs-Software) und Linux (Centos, Debian/Ubuntu)
  • sowie vielen nützlichen Erweiterungen dieser Technik.

Obwohl ich auch proprietäre Software einsetze, arbeite ich bevorzugt mit und für quelloffene und freie Software. Dies dient oftmals mehr dem Zweck, nicht abhängig zu sein, als mir Lizenzkosten zu sparen. Obwohl es auch kommerzielle Gründe geben kann, sich mit freier Software zu beschäftigen (ich bin z.B. auch selbst Dienstleister), so sehe ich mich auch als Teil einer Kultur des Teilens, insbesondere von Wissen. Ob man sich in einer Welt der Geschenke von Wissen und Software auch gebend beteiligen möchte, muß jeder Mensch mit sich selbst ausmachen (siehe auch meinen ersten Blog-Beitrag über Barcamps). Zum Thema passt ein schönes Zitat von Larry Wall, der freie Software mit dem indianischen Potlach-Fest in Beziehung setzt:

Die theologische Metapher, mit der ich schließen möchte, ist ganz einfach, daß es besser ist zu geben als zu nehmen. In der westlichen Kultur bewerten wir die Menschen nach dem, was sie besitzen. Statt dessen sollten wir den amerikanischen Indianern des pazifischen Nordwestens nacheifern, die den sogenannten Potlatch erfanden. In dieser Kultur wurde man nicht nach dem bewertet, was man hatte, sondern nach dem, was man verschenkt. Aber bedenkt bitte: Man muß erst etwas haben, um es verschenken zu können.
(Evolutionäre Veränderungen freier SoftwareOpen Source kurz & gut 1.Aufl., 1999, Online-Quelle: O'Reilly OpenBooks)


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